iPad: Streit in China nimmt kein Ende

Nina

Das Unternehmen Proview Technology hat in China die Rechte an der Marke iPad. So war es nur eine Frage der Zeit bis ein Streit mit Apple, der schon seit Jahren tobt, in China eskalieren würde. Dies ist in den vergangenen Wochen nun geschehen. Proview klagte gegen Apple und veranlasste, dass einige Geräte in China konfisziert wurden.

cc by flickr/ DaveOnFlickr

cc by flickr/ DaveOnFlickr

Kurz darauf berichtete „Reuters“, dass weitere iPad-Modelle in den Städten Zhengzhou und Qingdao beschlagnahmt wurden, und bezog sich dabei auf die Seite „China Business News“. Dies soll jedoch offenbar noch nicht alles sein. So habe Proview in über 40 chinesischen Städten die Behörden eingeschaltet um weitere iPads zu beschlagnahmen.

Apple spricht immer wieder davon, dass sich Proview an eine bereits getroffene Vereinbarung nicht halten würde. Die chinesische Firma will hingegen den Verkauf des iPad in China komplett stoppen und schlägt sogar ein Verbot des Exports der Tablets aus China vor. Dabei muss man noch erwähnen, dass Proview offenbar finanzielle Probleme hat.

Auch interessant:

  1. Sieg von Motorola gegen Apple: Folgen für iPhone und iPad?
  2. Apple und Motorola: Verkaufstopp von iPad wieder aufgehoben
  3. WeTab ist kein iPad Konkurrenzprodukt, sagen WeTab-Macher
  4. Tablet-Verkaufszahlen. iPad weiter deutlich vor Android
  5. Dell nimmt Streak vom US-Markt

Leave a Reply