Aug 12 2010

Media Markt verkauft WeTab

Daniel

Media Markt

Media MarktMedia Markt

Mit dem Verkaufsstart des WeTab im September wird es auch im stationären Handel erhältlich sein. Die WeTab GmbH hat dafür Media Markt als Partner gewonnen. Dieser nimmt den Tablet Computer in sein Programm auf und verkauft das WeTab deutschlandweit in seinen Märkten. Helmut Hoffer von Ankershoffen, Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung der WeTab GmbH, sagt: “Wir freuen uns, dass die Fans und Käufer das WeTab bei unserem Partner Media Markt nun bald auch live erleben können. Da der Tablet Computer ein ganz neues Nutzungserlebnis ermöglicht, ist es für viele Kunden wichtig, das Gerät vor dem Kauf in der Hand gehabt zu haben.” Zum Start wird das WeTab in Deutschland verkauft. Später werden weitere Länder folgen.

Modelle und Preise
Media Markt bietet beide WeTab-Modelle an. Das WeTab mit 16 GB Speicher und WLAN kommt zu einem Basispreis von 449 Euro in die Märkte. Das WeTab 3G wird für 569 Euro angeboten, hat 32 GB Speicher, zeigt Videos in HD und kann neben WLAN auch über 3G mit der Welt kommunizieren. Beide Modelle verfügen über ein 11,6 Zoll Multi-Touch-Widescreen-Display und bieten die gleichzeitige Nutzung mehrerer Anwendungen.


Aug 1 2010

WeTab kommt planmäßig im September

Daniel

Breaking News: In einem ganz frischen Interview bei Netzwelt.de bestätigt der Geschäftsführer von Neofonie, Helmut Hoffer von Ankershoffen, den ordnungsgemäßen Produktionsstart in Asien und sichert die Auslieferung der ersten Geräte an Händler für den September zu.

Dazu sagte er im Netzwelt-Interview: “Das WeTab wird von einem der größten Auftragsfertiger in Asien produziert, nach den Vorgaben, die hier aus Deutschland kommen. Die Massenproduktion beginnt dort planmäßig im August, sodass das WeTab rechtzeitig im September in den Regalen steht und an die Online-Besteller ausgeliefert werden kann.”

Hier gehts zum Interview bei Netzwelt.de


Jul 5 2010

DreamBook ePad L11 HD: Das WeTab für Australien

Nina
Foto: Pioneer Computers

Foto: Pioneer Computers

Wie es aussieht macht das WeTab auch weiterhin Schule und wird nun von der Firma Pioneer Computers in einer ähnlichen Variante auf den australischen Markt gebracht. Das DreamBook ePad L11 HD ist dem WeTab sehr ähnlich nur mit zwei kleinen/großen Unterschieden: In Australien wird es mit einer Lizenz für Windows 7 verkauft, das WeTab gibt es ja bekanntlich ein angepasstes Linux.

Neben dem Intel Atom steckt im DreamBook außerdem noch ein Nvidia GT218-Grafikprozessor, den man im WeTab vergeblich sucht. Doch was noch nicht ist, kann ja noch werden!


Jun 27 2010

WeTab schafft 50 Arbeitsplätze in Hamburg

Daniel

Hightech-Produktion in Deutschland. Diesen Traum vieler Wirtschaftsplaner verwirklicht nun Neofonie mit der Eröffnung des neuen Standorts in Hamburg. Neben der bisherigen Zentrale des WeTab-Produzenten, sollen in Hamburg nun bis zu 50 Mitarbeiter mit den Kunden der Neofonie über kürzere Wege und einen direkteren Kontakt zusammenarbeiten.
Ob in Hamburg dann aber tatsächlich das WeTab gefertigt wird, ist eher unwahrscheinlich. Nach den jetzt vorliegenden Informationen, wird vom Standort Hamburg aus eher das Webagentur-Geschäft gepflegt und ausgebaut.
Neben dem Großprojekt WeTab, zeigt sich Neofonie mit Softwarelösungen wie z.B. WeFind unter anderem verantwortlich für den Webauftritt des Kleinanzeigenportals Kalaydo.


Jun 24 2010

WeTab ist kein iPad Konkurrenzprodukt, sagen WeTab-Macher

Daniel

Helmut Hoffer von Ankershoffen gab sich die Ehre zu einem Pressegespräch bei DiePresse.com – Im Gepäck hatte er ein funktionstüchtiges WeTab und gab im Zuge des Geprächs Auskunft zum aktuellen Stand der Entwicklung des WeTab.
Im Gepräch sagt er unter anderem, daß es gleich zum Verkaufsstart des WeTab eine Vielzahl von Apps geben werde, da auf bestehende App-Verzeichnisse für Lixux-Apps, Apps auf Basis von Adobe Air und Android zurückgegriffen werden kann. Derzeit überflügelt ja gerade Android als Betriebssystem für mobile Geräte und vor allem auf Smartphones die Zahlen von Apples iPhone OS. Zudem wurde bereits die nächste Entwicklungsstufe für Android angekündigt – mit dem Projektnamen FroYo.
Allein durch das Wegfallen der strengen Zulassungskontrollen für iPhone Apps, wird Android sicher langfristig zur attraktiveren Plattform für mobile Apps.